Meine Frau (freiwillig GKV) und ich (PKV) gehen für 1 Jahr nach Schweden. Meine Firma zahlt beim Versicherer EUROPEISKA eine Auslandskrankenversicherung für uns beide. Die Versicherung ist vergleichbar mit einer Auslandskrankenversicherung nur für etwas länger als ein Urlaub. Es könnte außerdem sein, daß sich Nachwuchs in der Schwedenzeit einstellt
Unsere erste Idee ist unsere Krankenversicherungen in Deutschland still zu legen (Anwartschaft etc.) um die monatlichen Gesamtkosten von ca. in Höhe 700 € für das 1 Jahr einzusparen. Natürlich wollen wir auch im Ernstfall "rundum" versorgt sein
Meine Personalreferentin rät mir die deutschen Versicherungen voll aufrecht zu erhalten und mein Bekannter (in absolut vergleichbarer Expad-Situation in den USA) rät das Risiko einzugehen, d.h. alles tilllegen und die kleineren Rechnungen notfalls selber zu bezahlen.
Ein klassischer Interessenkonflikt? Hat irgendjemand ähnliche Erfahrung gemacht und Ratschläge bei der Hand?
Vielen Dank schon einmal im Voraus !!
PS: Ich weiß, ich muß die Bedingungen der EUROPEISKA näher anschauen, um eine fundiertere Antwort vorzubereiten, aber dieser Stelle interessieren uns generelle Erfahrungen anderer?














