WG - wo suchen?

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quisiera_ser_un_angel
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WG - wo suchen?

Beitrag von quisiera_ser_un_angel »

Hallo, ich weiß, dieses Forum hat eine Suchfunktion und ich habe auch versucht, diese zu nutzen...aber da es hier Leute gibt, die bereits in Schweden wohnen bzw. gewohnt haben, bin ich mir sicher, dass jemand von euch mir helfen kann :).

Ich würde nur gern wissen, ob es eine Seite wie wg-gesucht.de in Schweden/ auf Schwedisch/ für Schweden gibt bzw. was der Alltagsbegriff für WG auf Schwedisch wäre...

Vielen Dank für eure Antworten...:).

Anja
Qui tacet, consentire videtur.
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hansbaer
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Beitrag von hansbaer »

Ich glaube, es gibt einen Begriff dafür, aber der ist derart gebräuchlich, dass ich ihn schon wieder vergessen habe.

WGs gibt es bestenfalls in den Großstädten, und da läuft das ganze meist erheblich anders als in Deutschland ab.
Da gibt es den offiziellen Mieter, oft schon im etwas fortgeschrittenen Alter, der ein Zimmer (natürlich das beste) selbst belegt und die anderen Zimmer der Wohnung untervermietet. Wobei die Mietpreise oft so dimensioniert sind, dass der offizielle Mieter kostenlos wohnt.

Ich würde auch sagen, dass blocket.se die erste Anlaufstelle ist.
milan

kollektiv

Beitrag von milan »

Schau unter alternativ.nu nach da gibt es immer Angebote. Erst unter Annonsen und dann steht da auch schon Kollektiv. Angebote gibt es für ganz Schweden.
Lycka till Caroline
nuke993
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Beitrag von nuke993 »

Die Frage wollte ich eigentlich auch stellen ;)

http://www.studentlya.nu

Das hab ich bis jetzt rausgefunden.
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urs16875
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Beitrag von urs16875 »

WG's in Schweden ist wirklich kein leichtes Thema. Folgende Begriffe kommen unserer "WG" am nächsten:

"kollektiv" oder "kollektivboende"
"delat boende" oder "rum i delat boende"
"delad lägenhet", "del i lägenhet" oder "rum i lägenhet"

Dazu gibt es noch ein Projekt "Delbo Ungdom" in Göteborg (18-27 Jahre), bzw. "Kompisbo" in Botkyrka / Stockholm (18-30 Jahre).

"Kollektiv" ist interessant, weil es sich meistens wirklich noch um richtige "Hippie-Kollektive" handelt. Als wenn die Zeit in der 70ern stehen geblieben wäre. Habe mehrere solcher Kollekitive kennen gelernt und kann sagen, da geht es richtig bunt zu ... Wems gefällt ... 8-)
Gast

Beitrag von Gast »

Vielen, vielen Dank für eure Ratschläge...werde die erwähnten Seiten auf jeden Fall Mal anschauen...die Gegend ist denke ich erstmal egal, solange es in Stockholm ist. Wichtiger ist wohl erstmal der Preis...die Studentenwohnheime scheinen relativ teuer zu sein - da kam mir die Frage auf, ob WG's sich nicht mietmäßig in ähnlicher Preislage bewegen, aber etwas "schöner" sind :),...

Hippie-Kollektive fände ich persönlich sicherlich sehr reizvoll :).

Vielen Dank nochmal!!

Anja
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urs16875
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Wohnen in Stockholm

Beitrag von urs16875 »

"...Studentenwohnheime scheinen relativ teuer zu sein ..." - Hu, Studentenwohnheime sind wohl eher die billigste Wohnalternative in Stockholm, mal abgesehen von den "Kollektiven". Selbst hae ich fast 9 Jahre in Stockholm gearbeitet und gewohnt: während dieser Jahre (1995-2003) ist es mir NICHT gelungen, einen ganz normalen Mietvertrag für eine Wohnung in der Stockholmer Innenstadt zu ergattern (första-hands-kontrakt; "inom tullarna") , obwohl ich über meinen Job gute Beziehungen hatte. Ausnahme: ich hätte einen Mietvertrag für 10.000 kr auf dem Schwarzmarkt kaufen können. Durch meine Job-Beziehungen ist es mir wenigstens gelungen, einen "andra-hands-konkrakt" zu bekommen (= Weiter-/ Untervermietung): 2-Zimmer-Wohnung in Bromma, 45 Min. mit der U-Bahn von der Innenstadt (ich habe im schwedischen Parlament gearbeitet), 50 qm, 4.500 kr/Monat. Das war günstig und ist auch schon wieder ein paar Jahre her. Dort habe ich immerhin 6 Jahre gewohnt, aber auch nur, weil die Wohnung einer befreundeten Arbeitskollegin gehörte. Ansonsten kann man in "andra-hands" Wohnungen höchstens 1-1,5 Jahre wohnen. Deswegen sind viele Stockholmer auch permanent am Umziehen. Einer erzählte mir, das er in 6 Jahren 12x umzezogen ist. Nach 6 Jahren musste ich aus meiner Wohnung raus, und danach habe ich nur noch in Schrottwohnungen gewohnt, sehr weit draussen, oder Wohnungen, die ziemlich teuer waren (6.500 kr für 35 qm, allerdings sehr gute Lage). Ein paar Monate hatte auch mal eine Freundin Mitleid mit mir und ich konnte übergangsweise bei ihr wohnen. Wenn Du also das grosse Glück haben solltest, eine Studentenwohnung zu ergattern, schlag zu! Was besseres wird Dir wahrscheinlich nicht unterkommen. Du kannst natürlich auch eine 1-Zimmer-Wohnung (35 qm) für ca. 1.500.000 kr kaufen. Eigentlich die beste Lösung. Für mich war die alptraumhafte Wohnungssituation in Stockholm der ausschlaggebende Grund, warum ich dort weggezogen bin.
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urs16875
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Beitrag von urs16875 »

... kleiner Fehler: der Schwarzmarktpreis für einen ganz normalen Mietvertrag für eine 1-Zimmerwohnung lag im Jahre 2001 bei 10.000 EURO, d.h. 100.000 kr.
hansbaer
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Beitrag von hansbaer »

@urs: Die Wohnungssituation ist mittlerweile bei weitem nicht mehr so schlimm, wie sie damals war.

In der Innenstadt zu wohnen ist weiterhin Luxus (Wartezeiten durchschnittlich 10 Jahre und mehr), aber in meinem Freundes- und Kollegenkreis gibt es mehrere Leute in meinem Alter, die dort wohnen. Ich selbst habe nach rund 2 Jahren Wartezeit eine Mietwohnung im Umland durch viel Glück ergattern können. In den schlechteren Stadtteilen geht es aber auch mit ähnlich wenig Wartezeit.

Studentenwohnungen waren allerdings schonmal mit kürzerer Wartezeit zu haben. Als ich im Winter 2005 gesucht habe, bekam ich ein Zimmer für 120 Tage Wartezeit. Mittlerweile muss man schon um die 300 Tage mitbringen.
Gast

Beitrag von Gast »

Die Situation in Stockholm ist - meiner Erfahrung nach - deswegen so speziell, weil es eigentlich nur drei Typen von Wohnungen gibt:

1) Innenstadtwohnungen ("inom tullarna") meistens mit Flair und guter Anbindung an kulturelle Aktivitäten, samt guter Kneipendichte (wenn an sichs leisten kann ...).
2) Wohnsilos und extrem öde 60er-Jahre Wohnviertel ausserhalb der direkten Innenstadt, in denen ich noch nicht mal begraben werden möchte ("Mijlonprogrammen")! Ich sage nur "Berlin-Marzahn", "Bremen-Vahr", "Kiel-Mettenhof", "Rostock-Lichterhagen" .... Buchempfehlung: "Låt den rätte komma in", von John A Lindqvist.
3) Nette Villenviertel (Bromma, Mälarhöjden, Nacka, Lidingö, ...) - aber hier gibts nur zu kaufen (ab 5.000.000 kr aufwärts). Und wer braucht schon eine ganze Villa, wenn man nicht gerade eine Familie hat oder gründen will?

Für mich gab es nur die Alternative "Innenstadtwohnung", um mich in Stockholm längerfristig wohl zu fühlen. Leider war das in meinem Fall unmöglich, bzw. unbezahlbar.
hansbaer
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Beitrag von hansbaer »

Als vierten Typ würde ich noch relativ neue Wohnungen vorschlagen, bei denen nicht die Sünden der 1960er und 1970er begangen wurden.

Gerade im näheren Umland sind da einige hübsche Gegenden gewachsen, in denen es sich gut wohnen lässt. Das prominenteste Beispiel ist ohne Frage Hammarby Sjöstad.

Die Wohnungsstruktur in Stockholm liegt aus meiner Sicht in erster Linie an einem permanenten Wohnungsmangel. Wäre man in der Lage, einmal Überschuss zu produzieren, dann könnten auch ein paar von diesen Wohnbunkern saniert werden, um das attraktiver zu machen.
Zudem kommt diese unselige Erfindung der Bostadskö, die eigentlich für mehr Gerechtigkeit sorgen soll, in der Realität aber trotzdem dafür sorgt, dass die Reichen und Armen strikt getrennt wohnen.

Wohnen in Stockholm heißt eigentlich immer Wohnen im Übergang - erst von der schwarz gemieteten Wohnung in die reguläre Mietwohnung, dann in ein einfaches Bostadsrätt, dann in ein besseres Bostadsrätt. Und am Ende dann vielleicht in ein Haus.

Ich habe im Studentenzimmer angefangen, habe dann ein Jahr lang schwarz gewohnt und wohne jetzt im Hyresrätt. So wird es dann wohl weitergehen.

PS: Dass man einen Mietvertrag kaufen muss, wie es hier vom Jahr 2001 beschrieben wurde, ist mir noch nicht untergekommen. Das Phänomen scheint wohl verschwunden zu sein.
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urs16875
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Beitrag von urs16875 »

Hu, kennst Du die Mieten in Hammarby Sjöstad? Das fängt so bei 10.000 kr für eine 2-Zimmer-Wohnung an. Ein Niveau, das sich nicht unbedingt jeder leisten kann. ;-)

Und auch wenn die Wohnsilos aufgerüstet würden, ich würde trotzdem nicht dort wohnen wollen. Das Umfeld bleibt öde, da lässt sich nicht ändern.

Ich würde auch keinem Erst-Stockholmer empfehlen, aufs Land zu ziehen (wenn man nicht gerade ein eingefleischter Naturfreund ist). Man ist einfach viel zu weit weg von seinen Arbeitskollegen, Freunden und interessanten Aktivitäten. Ich habe mal für drei Monate in Haninge gewohnt (was noch gar nicht mal so weit weg ist) und fand die ewig langen Busreisen in die Innenstadt grauenhaft.

Studentenheim kam für mich nicht in Frage, weil ich keine Studentin war.

Einen Fehler habe ich natürlich gemacht: Ich habe mich niemals irgendwo in eine Bostadskö eingeschrieben. Grund dafür war, weil ich eigentlich eh nur 2-3 Jahre in Stockholm bleiben wollte und ich keinen Sinn darin gesehen habe (die Wartefristen waren ja doppelt oder dreifach so lang). Schliesslich war ich fast 9 Jahre in Stockholm. Wenn ich das vorher gewusst hätte, wie lange ich in Stockholm bleiben würde, hätte sich die Bostadskö vielleicht sogar gelohnt. 8-)

Darüber hinaus kann man natürlich auch Glück haben bei der Wohnungssuche in Stockholm. Dreimal war ich ganz knapp dran, eine Traumwohnung zu ergattern: Brännkyrkagatan, Dachwohnung in Gamla Stan, Mosebacke Torg). Knapp daneben ist aber eben auch vorbei, wie man so sagt ...
hansbaer
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Beitrag von hansbaer »

urs16875 hat geschrieben:Hu, kennst Du die Mieten in Hammarby Sjöstad? Das fängt so bei 10.000 kr für eine 2-Zimmer-Wohnung an. Ein Niveau, das sich nicht unbedingt jeder leisten kann. ;-)
Hammarby Sjöstad ist natürlich das bekannteste Beispiel - aber es gibt auch andere Neubauprojekte, die nicht in den Bereich Luxus fallen.
Ich habe gerade mal nachgeschaut. 10181 kr für eine 4-Zimmer-Wohnung mit 88 m² in Hammarby Sjöstad. Das ist eine Menge Holz, aber nicht das eigentliche Problem. Die Mieten von den ganzen Altobjekten werden ja künstlich niedrig gehalten. In der Innenstadt gibt es ja auch schon 2-Zimmer-Wohnungen ab 4000 kr im Monat.
Das Problem ist, dass mit der Bostadskö ein absurdes Verteilungssystem verwendet wird und sich deswegen ein Schwarzmarkt gebildet hat, der Wucherpreise für Wohnungen verlangt, in denen man nur zeitweise oder inkognito leben kann.
Und auch wenn die Wohnsilos aufgerüstet würden, ich würde trotzdem nicht dort wohnen wollen. Das Umfeld bleibt öde, da lässt sich nicht ändern.
Wenn ich mir überlege, was man aus manchen Platten in Ostdeutschland gezaubert hat, wäre da durchaus Potenzial drin. Aber wegen des Wohnungsmangels werden die bislang bestenfalls hübsch angestrichen und fertig.
In der Plattenbausiedlung, in der ich bis vor einem halben Jahr wohnte, gab es durchaus einige mit tollem Blick auf die Stadt. Dazu zwei Buslinien und die Tvärbanan in Laufreichweite. Wirklich hübsch war das nicht, aber schon irgendwie luxuriös - nur dass ab und zu Autos angezündet wurden, war natürlich nicht so schön.
Ich würde auch keinem Erst-Stockholmer empfehlen, aufs Land zu ziehen (wenn man nicht gerade ein eingefleischter Naturfreund ist). Man ist einfach viel zu weit weg von seinen Arbeitskollegen, Freunden und interessanten Aktivitäten. Ich habe mal für drei Monate in Haninge gewohnt (was noch gar nicht mal so weit weg ist) und fand die ewig langen Busreisen in die Innenstadt grauenhaft.
Naja, das muss man in Relation zu anderen europäischen Großstädten sehen. Die Situation ist am ehesten mit München vergleichbar, denke ich - dort innenstadtnah zu wohnen ist auch unbezahlbar teuer.
Heute kann man aber durchaus schon bezahlbar in Solna oder Årsta leben. Ich selbst wohne auf Värmdö, was 30 Minuten mit dem Bus nach Slussen sind - die Busse fahren aber sehr oft und wir haben die ganze Infrastruktur in Reichweite. Das ist schon angenehm.
Einen Fehler habe ich natürlich gemacht: Ich habe mich niemals irgendwo in eine Bostadskö eingeschrieben. Grund dafür war, weil ich eigentlich eh nur 2-3 Jahre in Stockholm bleiben wollte und ich keinen Sinn darin gesehen habe (die Wartefristen waren ja doppelt oder dreifach so lang). Schliesslich war ich fast 9 Jahre in Stockholm. Wenn ich das vorher gewusst hätte, wie lange ich in Stockholm bleiben würde, hätte sich die Bostadskö vielleicht sogar gelohnt. 8-)
Das ist in der Tat ein Fehler. Eine legale dauerhaft bewohnbare Mietwohnung zu bekommen ist annähernd unmöglich, wenn man es nicht über die Bostadskö versucht. Es gibt zwar ein paar legale Mietwohnungen abseits der Bostadskö, aber die sind ziemliche Ausnahmen.

Letztendlich bleibt einem auf Dauer hier eigentlich nur eins: Kredit aufnehmen und eine Wohnung kaufen. Die Haltung der Schweden zu Krediten ist zwar etwas fragwürdig, aber bei den Verhältnissen hier ist es manchmal echt schlauer, die Miete an die Bank zu zahlen.
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Beitrag von Framsidan »

wenn man das liest mit der Wohnungssuche dann verstehe ich nicht warum ein Student oder andere junge Leute nich tauch ausserhalb der Grosstadt wohnen können????

Hansbaer nannte ja München (ich kenne München gut ), ja da fahren die Leute von weit draussen rein in di eStadt. Warum sollen das nur Familienväter/mütter tun aber nich tjunge Leute?

In Göteborg ist es ja das gleiche. Alle wollen in der Innenstadt wohnen. Keine Familie kann sich das leisten und zieht raus aus der Stadt. Aber die Jugend muss in der Innenstadt sein.......

Bin ich in Wohnungsnot, nehme ich 30-60 Minuten Fahrzeit in Kauf, müssen alle anderen tun. Ist wohl wichtiger dass ein Familienvater heim zur Familie kommt als dass ein student ins näste Pub kommt oder?

framsidan?
nightbow
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Beitrag von nightbow »

(gelöscht - sorry leute)
Zuletzt geändert von nightbow am 5. März 2010 12:58, insgesamt 1-mal geändert.
Gast

Beitrag von Gast »

Hej nightbow.
du hast mal wieder den nagel auf den kopf getroffen.
gruss brummbaer
Framsidan
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Beitrag von Framsidan »

nightbow hat geschrieben:also ich fand es als student immer enorm wichtig in die nächste kneipe zu kommen.
schliesslich macht man als student ja nichts anders als saufen, rumhuren und die kohle der arbeitenden bevölkerung zu verprassen ;-)
Und alle anderen Steuerzahler sollen das bezahlen oder :doppelwink:
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