Arbeitslosenversicherung
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Alexander
Arbeitslosenversicherung
Hallo Schwedenfreunde,
ich habe eine Frage an diejenigen die bereits in Schweden arbeiten.
Im Buch "Alltag in Schweden"bin ich auf das Kapitel Arbeitslosenversicherung gestoßen.
Da heißt es, im Falle einer Arbeitslosigkeit ist man eher schlecht dran und man sollte sich rechtzeitig noch zusätzlich absichern z.B bei einer Gewerkschaft?
Ich weiß das viele Schweden dort Mitglied sind aber wie sieht es bei euch aus die neu zugezogen sind und dort ihren Unterhalt verdienen?
Habt ihr euch auch zusätzlich diesbezüglich abgesichert?
Gruß Alex
ich habe eine Frage an diejenigen die bereits in Schweden arbeiten.
Im Buch "Alltag in Schweden"bin ich auf das Kapitel Arbeitslosenversicherung gestoßen.
Da heißt es, im Falle einer Arbeitslosigkeit ist man eher schlecht dran und man sollte sich rechtzeitig noch zusätzlich absichern z.B bei einer Gewerkschaft?
Ich weiß das viele Schweden dort Mitglied sind aber wie sieht es bei euch aus die neu zugezogen sind und dort ihren Unterhalt verdienen?
Habt ihr euch auch zusätzlich diesbezüglich abgesichert?
Gruß Alex
Hej,
vereinfacht gesagt ist die Arbeitslosenversicherung in SWE in 2 Teile, jähnlich der deutschen geteilt.
Die Alpha kassa, die jedem zusteht - ähnlich Hartz
Die A-Kassa, in der man sich freiwillig extra versichern kann.
Die meisten meiner Kollegen sind dort Mitglieder über die Gewerkschaft. Mitgleidsbeiträge sind, soweit ich weiss, einkommensabhängig.
Für mich war es selbstverständlich mich hier zusätzlich abzusichern, da ich im Falle der Arbeitslosigkeit keine Lust habe, vom absoluten Basissatz zu leben. Deshalb bin ich also Mitglied in der A-Kassa.
Es macht einfach Sinn, vor allem in der heutigen Zeit.
vereinfacht gesagt ist die Arbeitslosenversicherung in SWE in 2 Teile, jähnlich der deutschen geteilt.
Die Alpha kassa, die jedem zusteht - ähnlich Hartz
Die A-Kassa, in der man sich freiwillig extra versichern kann.
Die meisten meiner Kollegen sind dort Mitglieder über die Gewerkschaft. Mitgleidsbeiträge sind, soweit ich weiss, einkommensabhängig.
Für mich war es selbstverständlich mich hier zusätzlich abzusichern, da ich im Falle der Arbeitslosigkeit keine Lust habe, vom absoluten Basissatz zu leben. Deshalb bin ich also Mitglied in der A-Kassa.
Es macht einfach Sinn, vor allem in der heutigen Zeit.
Das Leben ist ein Match!
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goteborgcity
- Beiträge: 1861
- Registriert: 16. Juni 2009 21:10
- Danksagung erhalten: 3 Mal
staatliche Absicherung
Die staatliche Absicherung kannst Du im Prinzip vergessen, da Du davon nicht leben kannst, zumindest in der Regel. Die braucht in jedem Fall die A-Kassa, wobei Schweden jedoch weit restriktiver ist als Deutschland und man bei Arbeitslosigkeit sehr schnell ins Sizialsystem rutscht.
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Wolfgang B.
- Beiträge: 154
- Registriert: 13. August 2006 17:50
- Wohnort: Västra Götalands län
Meine Frau und ich haben den Umstand begruesst,das es keine Pflicht
zur Arbeitslosenversicherung gibt und sind natuerlich nicht Mitglied.
Die Einkommen sind hier so ausreichend/angemessen,das jeder fuer sich selbst sorgen kann.Natuerlich sollte man nicht ueber seine Verhältnisse leben.
In D. nennt man das ja so schön SOZIALVERSICHERUNG (nuuuur fuer dich).
Das Geld aus diesen Kassen kann man besonders leicht veruntreuen.
Wenn man nur ueberlegt wieviel Billigheimer aus Osteuropa mit Geldern vom Abeitsamt schnellqualifiziert worden,oder gefördert worden sind,ohne
jemals in diese Kasse eingezahlt zu haben.
Gerade mit den Pflichtbeiträgen zum Arbeitsamt hat der deutsche Arbeitnehmer seine eigene Billigkonkurenz finanziert.
Ich muss allerdings einräumen das wir beide so umfangreich qualifiziert sind,das eine längere Arbeitslosigkeit eigentlich ausgeschlossen ist.
Auch haben wir keine Kinder,oder sonstige finanzielle Verpflichtungen.
so long
zur Arbeitslosenversicherung gibt und sind natuerlich nicht Mitglied.
Die Einkommen sind hier so ausreichend/angemessen,das jeder fuer sich selbst sorgen kann.Natuerlich sollte man nicht ueber seine Verhältnisse leben.
In D. nennt man das ja so schön SOZIALVERSICHERUNG (nuuuur fuer dich).
Das Geld aus diesen Kassen kann man besonders leicht veruntreuen.
Wenn man nur ueberlegt wieviel Billigheimer aus Osteuropa mit Geldern vom Abeitsamt schnellqualifiziert worden,oder gefördert worden sind,ohne
jemals in diese Kasse eingezahlt zu haben.
Gerade mit den Pflichtbeiträgen zum Arbeitsamt hat der deutsche Arbeitnehmer seine eigene Billigkonkurenz finanziert.
Ich muss allerdings einräumen das wir beide so umfangreich qualifiziert sind,das eine längere Arbeitslosigkeit eigentlich ausgeschlossen ist.
Auch haben wir keine Kinder,oder sonstige finanzielle Verpflichtungen.
so long
Wer Rechtschreibfehler findet darf diese behalten.
Sie dienen der allgemeinen Erheiterung.
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goteborgcity
- Beiträge: 1861
- Registriert: 16. Juni 2009 21:10
- Danksagung erhalten: 3 Mal
Qualifikation
Bei entsprechender Qualifikation oder Ersparnissen, Eigenheim etc. sieht die Situation anders aus als bei Einwanderern, die bei der aktuellen Krise jeden Job annehmen müssen.
Auch hier in Schweden gibt es Arbeitsstellen bei denen man im Monat mit netto 900 euros auskommen muss und vielleicht 600 euros Miete bezahlt. Es muss also jeder Fall gesondert betrachtet werden, da sowohl die Gegend als auch Qualifikation und andere Elemente eine Rolle spielen.
Auch die Schweden verlassen sehr häufig die A-Kassa, andere sehen sie als ein notwendiges Übel an, da es für manche die einzige Absicherung ist und vor Sozialbeitrag schützt.
Auch hier in Schweden gibt es Arbeitsstellen bei denen man im Monat mit netto 900 euros auskommen muss und vielleicht 600 euros Miete bezahlt. Es muss also jeder Fall gesondert betrachtet werden, da sowohl die Gegend als auch Qualifikation und andere Elemente eine Rolle spielen.
Auch die Schweden verlassen sehr häufig die A-Kassa, andere sehen sie als ein notwendiges Übel an, da es für manche die einzige Absicherung ist und vor Sozialbeitrag schützt.
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