Zugegeben: nur der flüchtige Leser nimmt diese Frage ernst, doch bleibt eine Frage tatsächlich bis heute unbeantwortet. Der Dänenkönig Christian IV. gilt zwar als Gründer und Initiator jenes kleinen Ortes Kristianopel, welcher heute so um die 80 Einwohner zählt. Ihm haben die Städte Kristiansand und Kristianstad ihre heutige Existenz zu verdanken, warum der Herrscher jedoch ausgerechnet jene türkisch anmutetende Silbe “opel” dieser Stadtgründung seinem Namen nachstellen musste, bleibt bis dato ein Rätsel...
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Kristianopel - Türkisches an der schwedischen Ostseeküste?
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werner
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Re: Kristianopel - Türkisches an der schwedischen Ostseeküst
Hallo.
Es ist eigentlich egal ob der Name vielleicht auch türkisch klingen mag.
Kristianopel ist wirklich ein schönes, kleines Städtchen. Mit einer sehr schönen Kirche, einer alten Wehranlage die zu einem grossen Teil heute ein Campingplatz ist. Von begehbaren Mauern umgeben. Kleinem Hafen wo man viele Segelschiffe aus verschiedenen Ländern sehen kann. Wir waren 2010 und 2012 dort, und werden wohl auch im Juli 2014 einige Tage dort sein.
Es ist eigentlich egal ob der Name vielleicht auch türkisch klingen mag.
Kristianopel ist wirklich ein schönes, kleines Städtchen. Mit einer sehr schönen Kirche, einer alten Wehranlage die zu einem grossen Teil heute ein Campingplatz ist. Von begehbaren Mauern umgeben. Kleinem Hafen wo man viele Segelschiffe aus verschiedenen Ländern sehen kann. Wir waren 2010 und 2012 dort, und werden wohl auch im Juli 2014 einige Tage dort sein.
Grüsse aus der Schweiz
Werner
Gott schütze uns vor Sturm und Wind. Und Camper die keine sind.
Werner
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