"Mån.avgift" & "Pris"???

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Birkenlund
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"Mån.avgift" & "Pris"???

Beitrag von Birkenlund »

Hej!
Ich wühle gerade mal die Seite von Hemnet durch und bin etwas verwirrt.
Bei den ganzen Angeboten steht einmal "Mån.avgift" und einmal der "Pris"

Was hat das zu bedeuten? *grübel

Das eine scheint ja die Miete zu sein, das andere vielleicht ein Kaufpreis? Allerdings wäre der Preis dann sehr günstig - hier ein Beispiel-Angebot:

5 ROK, 111,5 KVM
Typ Bostadsrätt
Kategori Bostadsrättslägenhet
Byggår 1990
Mån.avgift 8 553 kr/mån
Pris 220 000 kr eller bud (≈ 19 000 euro)


Ich hab irgendwo mal gehört, dass man die Wohnung zum "Pris" kaufen kann und dann aber trotzdem die "Mån.avgift" hat - stimmt das?

Oder liege ich da komplett falsch und hab mich mit meinen Schwedisch-Kenntnissen verheddert?

Würde mich über Aufklärung sehr freuen :D
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Framsidan
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Beitrag von Framsidan »

ich wohne in einem "Bostadsrätt"

Man kauft Bostadsrätt und dann bezahlt man die Monatsabgabe.

Pris ist der Preis den fu für Bostadsrätt bezahlst. Dann hast du die monatlichen abgaben.

Du kannst immer wiede rdein Bostadrätt verkaufen auf dem freien Markt.

Bei einem Bostadsrätt bist du dafür verantwortlich was in deinen eigenen 4 Wänden passiert.

Geht der Herd kaputt oder de rKühlschrank, dann musst du ihn selbst bezahlen.

Alles was innerhalb der Wohnung ist, ist deine Sache. Die Aussenseite ist die Sache der Bostadsrättsföremimg.
nichtangemeldet

Beitrag von nichtangemeldet »

Das ist nichts anderes als Wohngeld, aber aufgepasst das kann sich sehr schnell erhöhen.
hansbaer
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Beitrag von hansbaer »

Unsinn - Wohngeld ist ja mal was ganz anderes. Zudem wird die avgift demokratisch von den Genossenschaftseignern bestimmt.

Mein Auswandererguide enthält eine umfängliche Erklärung, wie der Wohnungsmarkt in Schweden funktioniert:
http://delengkal.de/auswandererguide/

Vieles ist dort auf Stockholm bezogen, aber das System an sich ist eigentlich überall in Schweden dasselbe.
nichtangemeldet

Beitrag von nichtangemeldet »

Weisst Du manchmal stimmen Deine Beiräge auch nicht!
Das ist definitiv genau das selbe wie das Wohngeld in Deutschland wenn Du eine Eigentumswohnung hast. Auch da musst Du Wohngeld bezahlen. Damit meine ich nicht eine Leistung vom Amt Mr. hansbaer. Dieses Wohngeld wird dazu verwendet das Grundstück, das Haus, die Heizung usw. in Ordnung zuhalten. Unter anderem auch die Stromkosten für Hausbeleuchtung usw.
Man kann und muss als Busfahrer nicht alles wissen und das ist nicht böse gemeint. Nur weil Du Dir die Mühe mal gemacht hast um Informationen zusammen zutragen (in allen Ehren) heisst das noch nicht das Du Dich damit 100% auskennst.
Ich bin ja mal gespannt wie lange es dauert das Du diesen Beitrag wieder raus schmeisst!
hansbaer
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Beitrag von hansbaer »

Sorry, ich wollte dir da nicht zu nahe treten. Den Begriff "Wohngeld" hatte ich bislang nur als staatliche Leistung gekannt - und ich denke, die allermeisten Leute verstehen es auch so. Wenn man danach googlet, findet sich unter den ersten 40 Treffern kein einziger, der nicht auf die staatliche Unterstützung verweist.

Es ist bisher vielleicht zwei oder drei Mal vorgekommen, dass ich etwas gelöscht habe - und beim letzten Mal gab es gute Gründe dafür.
Übrigens: Busfahren ist mein Nebenjob, nicht mein Beruf.
nichtangemeldet

Beitrag von nichtangemeldet »

Ursäkta! War ein bischen forsch geschrieben. Aber nein Wohngeld in diesem Fall ist keine Sozi Leistung. Eigentlich ist der Begriff bei Eigentumswohnung in D ein geläufiger Begriff.
hansbaer
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Beitrag von hansbaer »

nichtangemeldet hat geschrieben:Ursäkta! War ein bischen forsch geschrieben. Aber nein Wohngeld in diesem Fall ist keine Sozi Leistung. Eigentlich ist der Begriff bei Eigentumswohnung in D ein geläufiger Begriff.
Kein Problem - "Unsinn" war auch etwas hart gewählt :-)

Mal eine Anschlussfrage: häuft eine Gemeinschaft von EIgentumswohnungsbesitzern in Deutschland auch Kapital an, oder wird das nur bedarfsabhängig gemacht?

In Schweden planen die ja (hoffentlich) im Voraus, um z.B. die Bäder bei Bedarf ersetzen zu können und derlei Dinge.
Mia
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Beitrag von Mia »

Es werden Rücklagen durch das Wohngeld gebildet, und die Gesamtkosten des Wohnhauses bezahlt. Steht aber eine größere Reperatur an, Dach, Gemeinschaftsschwimmbad ect. reichen die Rücklagen oft nicht und es wird nochmal extra zur Kasse gebeten.

Gruß Mia
:Flagge2:
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Beitrag von Framsidan »

Hansbaer wenn man als Bostadrättseigentümer ein neues Bad will, bezahlt man das selber.
Bei Mietwohnungen bezahlt das der Hausbesitzer aber nicht in einem bostadsrätt.

Die Höhe der monatlichen Abgaben (Mietgeld) bestimmt die vorstandsschaft zusammen mit dem Verwalter von HSB oder riskbyggen z.B. Wir Mietglieder bestimmen nicht darüber.

Nur bei grossen, einschneidenden arbeiten werden die Mitglieder gefragt.
hansbaer
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Beitrag von hansbaer »

Framsidan hat geschrieben:Hansbaer wenn man als Bostadrättseigentümer ein neues Bad will, bezahlt man das selber.
Ich habe bis vor kurzem in einem gewohnt, wo es anders war. Da bereitete das Styrelsen gerade vor, ab diesem Jahr alte Bäder auszutauschen. Eine Freundin hat mir vor kurzem erklärt, dass es da auf die Brf ankommt.

Dass das Styrelsen quasi allmächtig zwischen zwei Vollversammlungen ist, ist klar. Der Vorstand wird die Avgift aber nicht über alle Maßen erhöhen, weil sie ja sonst von der Mitgliederschaft bei nächster Gelegenheit niedergestimmt werden können. Letztendlich müssen sie für ihre Entscheidungen nachher auch gerade stehen.

Wieso wird da mit HSB und Riksbyggen verhandelt, wenn der Brf das Haus gehört?
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Beitrag von Framsidan »

Der Grossteil der Bostadsrätte gehört zu riksbyggen oder HSB

Mittlerweile gibt es zwar auch mehr und mehr private Bostadsrätter, wenn z.B. Mietwohnungen in bostadsrätter umgewandelt werden.

Ich wohne z.B. in riksbyggenhus und da ist dann ein verwalter von denen mit dabei i Styrelsen.

Bei uns (ein Verein mit über 400 Bostadsrätter) werden zur Zeit viele Bäder renoviert da viele noch Väggbrunn haben anstatt Golvbrunn. Da macht dann z.B. der Verein den boden. Aber will man da Kakel haben, muss man auch den selber bezahlen.

Im Grunde genommen muss man alles selber bezahlen was innerhalb den 4 Wänden ist.
Birkenlund
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Beitrag von Birkenlund »

Danke für die Informationen.
Kann man bei Wohnungen eigentlich genauso abbezahlen als wenn man sich gleich ein ganzes Haus als "richtiges" Eigentum kauft?

Mir hatte man vor ein paar Wochen ein Haus angeboten, wobei ich mir das als normaler Arbeitnehmer ohne Rücklagen nicht leisten könnte - zumindest nicht auf einen Schlag. Da meinte man dann aber das man bis 60.000€ ohne Probleme einen Kredit kriegen würde (ohne Sicherheiten), was ich allerdings irgendwie riskant finde.

Nun ja ich muss ja gestehen, das ich mich mit dem deutschen System auch nicht wirklich auskenne, da ich ja beim Zirkus wohne. Ich weiß nur so grob das man in Deutschland ja eigentlich nur Miete bezahlt. *grübel
hansbaer
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Beitrag von hansbaer »

Birkenlund hat geschrieben: Kann man bei Wohnungen eigentlich genauso abbezahlen als wenn man sich gleich ein ganzes Haus als "richtiges" Eigentum kauft?
Ja, ein Bostadsrätt auf Kredit zu nehmen ist sogar der Normalfall. Die Banken in Schweden haben hier Konditionen, auf die sich deutsche Banken nie einlassen würden. So reichen im "Idealfall" schon 10 Prozent (früher noch weniger) Eigenkapital, um das zu finanzieren.
Das Krasseste ist aber, dass oft für einen großen Teil der Summe gar keine Tilgung vereinbart wird. Das heißt, man bedient nur die Zinsen, zahlt aber nichts zurück. Mittlerweile sind die Banken da auch etwas restriktiver geworden, aber ein Kredit schnellstmöglich zurückzuzahlen scheint für viele Menschen nicht erstrebenswert zu sein.
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Beitrag von nichtangemeldet »

Liegt das an der häutigen Generation, das man bei Wohngeld gleich an eine staatliche Zulage denkt. Ist das die neue Mentalität wo und wie ich Geld abziehen kann.

Hier mal der Link zu Wikipedia,

http://de.wikipedia.org/wiki/Wohngeld_%28Eigentum%29

Hausgeld ist zwar auch richtig aber nicht die geläufige Umgangssprache, selbst bei seriösen Immobilienmakler in D wird dies als Wohngeld angepriesen.
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Aelve
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Beitrag von Aelve »

Hallo,

ob man nun Wohngeld oder Hausgeld sagt, ist so ziemlich das Gleiche. Wir haben mehrere Eigentumswohnungen in Deutschland und da wird selbst seitens der Verwaltung oft vom Wohngeld gesprochen. Der Betrag, den man beim Wohnungsamt oder Sozialamt als Zuschuß beantragen kann, heißt nach meiner Kenntnis eher Wohngeldzuschuß.
Mir kommen aber fast 9.000 SEK monatlich für eine Eigentumswohnung sehr hoch vor. Dafür kann man auch schon ein Haus abbezahlen.
Bei einer Wohnung kann man nie so bestimmen wie beim eigenen Haus, was gemacht wird und was nicht. Beim eigenen Haus kann man, wenn man Handwerker ist, auch einige Reparaturen am Haus selber machen, bei einer Wohnungsgemeinschaft werden immer Firmen genommen, insofern hat man da keinen eigenen Einfluß darauf. Nur was in der Wohnung selber ist, kann man in Eigenarbeit reparieren oder erneuern.
Die Wohnungsgesellschaften wollen auch verdienen bzw. die Mitarbeiter müssen bezahlt werden.
Mit meiner Kenntnis aus Wohngemeinschaften würde ich heute immer zum eigenen Haus tendieren, zumal sie in Schweden ja noch lange nicht so teuer sind wie in Deutschland. Nur wenn ich irgendwo in einer Großstadt im Innenstadtbereich wohnen möchte, würde ich auf Bostadsrätt zurückgreifen wollen.

Grüße Aelve
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hansbaer
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Beitrag von hansbaer »

Aelve hat geschrieben: Mir kommen aber fast 9.000 SEK monatlich für eine Eigentumswohnung sehr hoch vor. Dafür kann man auch schon ein Haus abbezahlen.
Allerdings - die Avgift ist extrem hoch, der Preis dafür extrem niedrig. Diese Konstellation gibt es normalerweise so gut wie nie, weil der Verkäufer schließlich einen anständigen Preis haben will und ihm die Avgift nach Verkauf nichts mehr bringt. Ich habe gerade einmla nachgesehen und konnte nur 3 Bostadsrätter finden, die Preis <= 500.000 kr und Avgift >= 8.500 kr hatten.

Wer sich das besagte Objekt mal anschauen möchte:
http://www.svenskfast.se/Templates/Obje ... H40ARNPRC0
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Beitrag von Framsidan »

Lieber einen etwas höheren Kaufpreis und niedrigere Månadsavgift.

Ich möchte zwar nicht in der Innenstadt wohnen aber doch in Stadtnähe. Nicht in einem Haus "bortom all ära och redlighet". Brauche ich zu allem das Auto und sei es nur eine Zeitung kaufen dann ist das nichts für mich.

auch muss es Arbeitsmöglichkeiten geben für die noch in arbeit stehenden und für die etwas ältere Generation gelten andere Bequemlichkeiten und Notwendigkeiten. Wie z.B. apotheke, Arzt,Bank, Geschäft usw in Nähe.

Ich selber bin ja "mörkrädd" und würde falls ich abgelegen wohnen würde, ja jede Nacht mindestens einen Herzkasperl kriegen. Und es ist ja doch ein riesiger Unterschied ob ich da mal 4 Wochen im Urlaub bin oder das ganze Jahr dort wohne.

Als wir unser Sommerhaus kauften, haben wir uns auch viele angesehen. Aber wenn wir dann das für und wider erwogen haben, war dann halt oft vieles das fehlte.

auch will ja nicht jeder dauernd am Haus reparieren sein. Sehe das zur Zeit z.B. bei meinem bonussohn. Eine reparatur nach der anderen. Garten will auch gepflegt werden wenn er nach was aussehen soll. Ich war zwar immer ein grosser Gartenliebhaber aber alles hat eben seine Zeit.

Und wenn beide Vollzeit arbeiten wollen sie auch mal ein freies wochenende. Es zehrt auch sehr an Verbindungen wenn jedes wochenende was anderes ansteht.

Hier im Haus wohnen viele die ihr Haus verkauft haben und sich ein bostadsrätt gekauft haben. Oder es sind junge Leute die ein bostadsrätt sozusagen als Sprungbrett zum eigenem Heim sehen.

Framsidan
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Beitrag von Aelve »

Hallo,

ich bin nicht generell gegen Eigentumswohnungen. Wenn man selber nicht viel reparieren kann, wenn man froh ist, dass alles von einer Verwaltung für die Wohnung und das Haus geregelt wird, dann liegt man da sicherlich gut mit. Es gibt mit Sicherheit ältere Leute, die wollen sich nicht mehr um Garten oder Haus kümmern, wollen oft in Urlaub fahren und einfach die Tür zuschließen können, ohne Angst ums Haus haben zu müssen.
Auch bei Ferienwohnungen ist es manchmal so, dass man sich direkt am Strand sicherlich kein eigenes Haus leisten kann, da ist man dann mit einer Eigentumswohnung ja auch gut bedient.

Aber mir ist einfach der monatliche Preis ziemlich hoch, für fast 9.000 SEK würde ich mir psersönlich kein Bostadsrätt irgendwo kaufen, das ist ja eine enorme Belastung, die man dann auf Dauer hat.

Letztendlich muß es natürlich jeder für sich entscheiden, ob er sich ein Haus oder Wohnung kauft, wir können hier ja nur unsere Bedenken äußern.

Grüße Aelve
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Beitrag von Brelinger »

Hausgeld ist auf jeden Fall korrekt und gebräuchlich
- Quelle: mein Vater, Hausverwalter
(ob und wie man Wohngeld verwendet weiss ich nicht.)

An den Threadersteller:

Avgift sind die "Nebenkosten", die z.B. folgenden Dinge beinhalten:
- Müll
- Wasser
- Wärme
- allg. Strom (Treppenhaus, etc)
- Kosten für die Waschküche (Tvättstuga)

und noch einiges mehr.

Generell kann man sagen: Je älter das Haus / die Förening, desto niedriger ist die Avgift.
Dies aus einem Grund, den ich noch immer nicht so ganz verstehe - aber so ist es eben hier oben.

Die Häuser sind auf Schulden gebaut. Neben den Betriebskosten zahlt die Bostadsförening (ähnlich aber nicht gleich der Eigentümergemeinschaft) auch noch die Zinsen + Abtrag der Baukosten.

Wir suchen gerade und versuchen dabei die Richtige Mischung zwischen Kaufpreis und Avgift zu erhalten. Kaufpreis und evtl. damit verbundene Kreditkosten kann man beeinflussen - die Avgift nicht.
8.600 SEK finde ich persönlich hoch - jeden Monat. Dann sollte schon vieles mit eingehen, Internet z.B.
Allerdings braucht man bei 19.000 € Kaufpreis evtl. keinen Kredit aufnehmen, dann bleibt es dabei. Wir haben uns 4.500 SEK als Maximum für 3 Zimmer in Jönköping gesetzt und damit kommt man gut hin.

Evtl. sollten die ganzen Suchenden hier auch mal die Lage dazuschreiben....19.000€ hört sich nach schöner Waldaussicht in alle Richtungen an.

Brelinger

@Birkenlund: 60.000 Euro zu finanzieren ist heute recht günstig. Bei "rörligen" Zinsen solltest Du auf jeden Fall auch eine Steigerung um 1-2 % im Hinterkopf ausrechnen. Sonst kann es da nen böses Erwachen geben.
Das Leben ist ein Match!
Framsidan
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Beitrag von Framsidan »

Brelinger ich würde da schon eher einen höheren Kaufpreis in Erwägung ziehen als eine hohe Månadsavgift. Denn der monat ist immer sehr schnell um.

Kredit kann man ja zurück bezahlen.

Neu gebaute Bostadsrätter haben aber leider oft einen hohen Kaufpreis sowie auch hohe monatliche Abgaben.

Aber es kommt halt auch viel auf die Lage an.
Brelinger
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Beitrag von Brelinger »

Hej Framsidan,

ganz Deiner Meinung, habe den Text allerdings mit Unterbrechungen geschrieben - deshalb kam es evtl. nicht ganz raus.

Wir versuchen schon die avgift klein zu halten - 4.200 ist absolutes Maximum - Eher 2.700 - 3.500.

Meine Freundin will eben eine etwas neuere Wohnung (höhere avgift - alles neu) und ich hätte gerne eine ältere (niedrigere avgift - renovierungsbed.) Sie würde aber nicht so gerne renovieren........

Frauen eben - alles was glänzt & neu ist.
Versuche mit der Aussage: " Nach nem Jahr willst Du's eh neu machen" dagegenzuhalten. ;-)

Brelinger

PS: Ich habe meine Freundin sehr lieb, wasche ab & staubsauge - aber ich liebe Vorurteile :ät:
Das Leben ist ein Match!
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