Bild 163-13 - von penelope gelöst
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Bild 163-13 - von penelope gelöst
Wo entstand dieses Bild und welchen Zweck erfüllte das Becken?
Zuletzt geändert von Björnen am 4. Dezember 2013 17:42, insgesamt 1-mal geändert.
Die Schwärmerei für die Natur kommt von der Unbewohnbarkeit der Städte. (Bertolt Brecht)
- tahyaa
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Re: Bild 163-13
God morgon,
ist es oberhalb der großen Seen?
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På rullande sten växer ingen mossa. - Auf rollenden Steinen wächst kein Moos.
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- tahyaa
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Re: Bild 163-13
..uns zum Thema "was":
Sind Fische in dem Wasser?
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Re: Bild 163-13
moderne Kunst ist es nicht, auch wenn ich das Wort Kunst nicht ausschliessen will, aber im Sinne von "Nebenprodukt", es wid aber nichts produziert, der Begriff könnte im übertragenen Sinn angewendet werden
Die Schwärmerei für die Natur kommt von der Unbewohnbarkeit der Städte. (Bertolt Brecht)
Re: Bild 163-13
Zeigt die Höhe der Fontänen irgend einen Druck/Pegelstand an? Z.B. Ebbe/Flut/Hochwasser/...?
Kann mir auch vorstellen, dass es ein Wasserbecken neben einer Schleuse (->Kanal) ist...
Kann mir auch vorstellen, dass es ein Wasserbecken neben einer Schleuse (->Kanal) ist...
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Re: Bild 163-13
franzf, es sind Fontänen, aber sie zeigen nichts an. Die Funktion würde auch mit einfacheren Konstruktionen erreicht, aber wie so oft in der Geschichte wird wegen oder für hochherrschaftliche Ehrengäste etwas Kunst oder Schönes angebracht, hier die Fontänen.
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- tahyaa
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Re: Bild 163-13
Wild weiter geraten:
Ist es in Lund?
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Re: Bild 163-13
nein, etwas zu wild und zu südlich
ich gebe Euch mal einen Tipp:
ohne diese Nebenanlage konnte man und kann man noch heute diese Gesamtanlage nicht betreiben
ich gebe Euch mal einen Tipp:
ohne diese Nebenanlage konnte man und kann man noch heute diese Gesamtanlage nicht betreiben
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Re: Bild 163-13
@ Fräknar, sorry, aber während ich an meiner Antwort für tahyaa bastelte, kam Deine Antwort. Nein, es ist kein Schloss weit und breit und auch von einem Park ist nichts zu sehen, aber die großflächige Anlage ist sehr gepflegt
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Re: Bild 163-13
1) In dem Becken wird Wasser mit fluoreszierenden Stoffen angereichert, welches dann über Solarzellen geleitet wird und somit selbst in der Nacht Strom erzeugen kann (Forschungsprojekt der schwedischen Grünen).
2) Das Becken gehört zu einem AKW
3) In einem Becken daneben machte Erik "der Lispelnde und Lahme" Wassertretübungen (der Lahme). Das gezeigte Becken braucht man, um regelmäßig das Eriksche Tretbecken auslaufen zu lassen, da er während den Übungen sein Gebiss verloren hat (-> der Lispelnde), und das noch immer am Grund des Beckens belassen wurde.
2) Das Becken gehört zu einem AKW
3) In einem Becken daneben machte Erik "der Lispelnde und Lahme" Wassertretübungen (der Lahme). Das gezeigte Becken braucht man, um regelmäßig das Eriksche Tretbecken auslaufen zu lassen, da er während den Übungen sein Gebiss verloren hat (-> der Lispelnde), und das noch immer am Grund des Beckens belassen wurde.
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Re: Bild 163-13
nein, es hat nichts mit Tieren zu tun, es ist eine durch und durch technische Anlage
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Re: Bild 163-13
nein, eine Mineralquelle ist es nicht, obwohl das Wasser recht rein ist, dennoch würde ich es nicht trinken. Es ist eine reintechnische Anlage, die fast 90 Jahre alt ist
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Re: Bild 163-13
wenn Du fragst: Ist es eine Waage? kommt ein klares NEIN, meine Neugierde fragt, wie kommst Du darauf?
wenn Du fragst: Bist Du eine Waage? würde ich mit JA antworten, steht aber eher nicht in Verbindung mit dem Foto, außer, dass ich es selbst geschossen habe
wenn Du fragst: Bist Du eine Waage? würde ich mit JA antworten, steht aber eher nicht in Verbindung mit dem Foto, außer, dass ich es selbst geschossen habe

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Re: Bild 163-13
Es könnte sein, dass ein zweites Becken mit dem fotografierten in Verbindung steht. Legt man nun etwas schweres in das andere Becken, würde Wasser verdrängt. Man könnte das durchaus so konstruieren, dass der Druck ausreicht, ordentlich Fontänen zu erzeugen. Wenn sich dann alles wieder gelegt (eingependelt) hat, könnte man am Wasserstand das aufgelegte Gewicht ablesen.Björnen hat geschrieben:wenn Du fragst: Ist es eine Waage? kommt ein klares NEIN, meine Neugierde fragt, wie kommst Du darauf?
Schade dass es das nicht ist, hätte ich mir gerne mal angeschaut
Worin liegt denn die Bedeutung des Wassers? Sind es nur die physikalischen Eigenschaften (Dichte + deren temperaturabhängige Änderung, Aggragatzustand, ...) oder chemische (Lösung anderer Verbindungen/Nahrung, Lieferant für reines O und H/...)?
Handelt es sich im weitesten Sinne um ein Ausgleichsbecken (auch wenn es keine Waage ist...
Oder ist es ein Sammelbecken? (z.B. wird das Wasser nach einer Reinigung dort hinein gepumpt, bevor es später wieder verwendet wird)
Scheinbar reicht meine Phantasie nicht, ich kann mir nicht vorstellen, für was man ein Freiluftbecken in Schweden noch gebrauchen kann...
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Re: Bild 163-13
nein zu allen Punkten, der letzte Abschnitt ist sehr interessant. Denn geht es um ein 90 jähriges Objekt, auf das dies Schweden und die Welt noch heute stolz sind und auch Geld für den Unterhalt ausgeben und ich stand nur Zentimeter von den Anlagen, durfte sie auch anfassen, es ist ein Meisterwerk der Physik, aber auch der Technik des Beginns der 1900-er Jahre und war bis etwa 1955 im aktiven Einsatz. Seitdem kümmern sich Privatleute mit staatlicher Unterstützung um solche oder andere Anlagen.
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Re: Bild 163-13
doch noch ein Nachsatz: ich bin Diplommathematiker und somit auch ein Physiker ohne Diplom.
Und einer meiner Profs sagte einem durchgefallenen Studenten: Junger Mann, werden sie Schriftsteller, für einen Mathematiker haben sie zu wenig Phantasie
Und einer meiner Profs sagte einem durchgefallenen Studenten: Junger Mann, werden sie Schriftsteller, für einen Mathematiker haben sie zu wenig Phantasie
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Re: Bild 163-13
die Anlage hatte eine wirtschaftlichen und strategischen Nutzen, weltweit wurden davon 9 Anlagen gebaut, aber die in Schweden ist die einzige, die noch funktionsfähig ist
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Re: Bild 163-13
http://de.wikipedia.org/wiki/Strategisch
Strategie (von altgriechisch strategós „Feldherr, Kommandant“) ist ein längerfristig ausgerichtetes Anstreben eines Ziels unter Berücksichtigung der verfügbaren Mittel und Ressourcen.
Folgende Artikel behandeln den Begriff im entsprechenden Zusammenhang:
Strategie (Militär)
Strategie (Wirtschaft)
Strategie (Schach)
Strategie (Spieltheorie)
Strategie (Entwurfsmuster) im Bereich der Softwareentwicklung
Strategie (von altgriechisch strategós „Feldherr, Kommandant“) ist ein längerfristig ausgerichtetes Anstreben eines Ziels unter Berücksichtigung der verfügbaren Mittel und Ressourcen.
Folgende Artikel behandeln den Begriff im entsprechenden Zusammenhang:
Strategie (Militär)
Strategie (Wirtschaft)
Strategie (Schach)
Strategie (Spieltheorie)
Strategie (Entwurfsmuster) im Bereich der Softwareentwicklung
Die Schwärmerei für die Natur kommt von der Unbewohnbarkeit der Städte. (Bertolt Brecht)
Re: Bild 163-13
Stehen alle neun Anlagen am Meer (oder am Wasser)?
Wird etwas physisches (greifbar, gegenständlich) produziert? (z.B. Salz oder Dünger)
Wie ist das Größenverhältnis des eigentlichen Apparats zum Becken? (Das Becken schätze ich auf ca. 10x5m)
Wie sehen die Fontänen aus - entstehen die nur für einen kurzen Augenblick oder stehen die längere Zeit (halbwegs) konstant?
Ist die Fontäne eine direkte Auswirkung der Funktionsweise des Apparates?
Ist der Apparat rot, grün oder blau?
Wird etwas physisches (greifbar, gegenständlich) produziert? (z.B. Salz oder Dünger)
Wie ist das Größenverhältnis des eigentlichen Apparats zum Becken? (Das Becken schätze ich auf ca. 10x5m)
Wie sehen die Fontänen aus - entstehen die nur für einen kurzen Augenblick oder stehen die längere Zeit (halbwegs) konstant?
Ist die Fontäne eine direkte Auswirkung der Funktionsweise des Apparates?
Ist der Apparat rot, grün oder blau?
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Re: Bild 163-13
franzf, darf ich mir eine Frage aussuchen? Unser Prinzip ist eine Frage, eine Antwort.
Die meisten Fragen sind eigentlich schon beantwortet, auch dass die Gesamtanlage großflächig ist und dass sie die einzige funktionstüchtige ist, aber diese steht nicht am Meer, wenn auch nicht allzu weit weg. In Japan, Norwegen, USA ... war ich noch nicht.
Viele Teile sind der Zeit entsprechend schwarz.
Ein weiterer Tipp: Das Ergebnis ("Produkt") ist nicht unmittelbar mit menschlichen Sinnen wahrzunehmen, man braucht ein Hilfsmittel.
Die meisten Fragen sind eigentlich schon beantwortet, auch dass die Gesamtanlage großflächig ist und dass sie die einzige funktionstüchtige ist, aber diese steht nicht am Meer, wenn auch nicht allzu weit weg. In Japan, Norwegen, USA ... war ich noch nicht.
Viele Teile sind der Zeit entsprechend schwarz.
Ein weiterer Tipp: Das Ergebnis ("Produkt") ist nicht unmittelbar mit menschlichen Sinnen wahrzunehmen, man braucht ein Hilfsmittel.
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Re: Bild 163-13
Dass alles auf einer größeren Fläche untergebracht ist war mir klar. Bedeutet aber nicht zwangsläufig dass das Herzstück der Produktion den gesamten Rest einnimmt.
Ist nur die Produktionsmethode ersetzt worden oder das gesamte Produkt? (Ist das eine regelkonforme Frage?)
Ist nur die Produktionsmethode ersetzt worden oder das gesamte Produkt? (Ist das eine regelkonforme Frage?)
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Re: Bild 163-13
franzf, ist schon gut. es gibt eher nicht nur ein Herzstück, auch wenn Du es möglicherweise anders siehst. es sind mehrere Herzstück und die Wissenschaft und Literarur nennt zwei gleichberechtigte, aber ich will Dich und die anderen nicht verrückt machen.
Die eigentliche Frage macht mir Kopfschmerzen. Auf jeden Fall ist die Methode völlig geändert, das Ergebnis in dieser Form existiert noch, nur hat es für die Allgemeinheit keine Bedeutung. In stark veränderter Form benutzt Du das "Produkt", dass der Mensch ohne Hilfsmittel nicht wahrnehmen kann, wohl ständig.
Vielleicht solltet Ihr versuchen, über Gegend und Ort ranzukommen, dann hilft Tante Google sicher weiter. Die bisherigen Aussagen dazu grenzen sicher einiges ein. Der Ort ist ein sehr kleiner, etwas über 100 Einwohner, der nahe genug - vielleicht 20 km - an der Westküste liegt
Die eigentliche Frage macht mir Kopfschmerzen. Auf jeden Fall ist die Methode völlig geändert, das Ergebnis in dieser Form existiert noch, nur hat es für die Allgemeinheit keine Bedeutung. In stark veränderter Form benutzt Du das "Produkt", dass der Mensch ohne Hilfsmittel nicht wahrnehmen kann, wohl ständig.
Vielleicht solltet Ihr versuchen, über Gegend und Ort ranzukommen, dann hilft Tante Google sicher weiter. Die bisherigen Aussagen dazu grenzen sicher einiges ein. Der Ort ist ein sehr kleiner, etwas über 100 Einwohner, der nahe genug - vielleicht 20 km - an der Westküste liegt
Die Schwärmerei für die Natur kommt von der Unbewohnbarkeit der Städte. (Bertolt Brecht)
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Re: Bild 163-13
nein, wir sind deutlich südlich von Göteborg, ich würde den Begriff Museum auch benutzen, vielleicht aktives Museum, denn mindestens 1 mal im Jahr wird die gesamte Anlage aktiviert, Teile davon sind oft in Betrieb, aber damit kann die Funktion der Gesamtanlage nicht gewährt werden
Die Schwärmerei für die Natur kommt von der Unbewohnbarkeit der Städte. (Bertolt Brecht)
- Björnen
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Re: Bild 163-13
penelope hat es gewusst!
Ich fasse mal zusammen und füge ein 3 Bilde hinzu, um das Ganze zu verdeutlichen, in der Sendehalle durfte ich nicht fotografieren:
Halland, Varberg kommun, Grimeton (100 Einwohner), Lägstwellensender von 1924/25 zum Senden von Telegrammen nach Long Island USA, Kühlwasserbecken als Springbrunnen, weil König Gustav V. die Station am 2. Juli 1925 einweihte, heute Weltkulturerbe, funktionstüchtig, 6 Masten je 127 m, 12 Kupferdrähte je 2,2 km, nach dem 2. Weltkrieg nutzte die schwedische Marine bis 1955 die Anlage (s.u.)
der Gesamtkomplex ist total aufeinander abgestimmt und der Sender/Motor und die Antenne wurden speziell von Ernst Alexanderson entwickelt, jeden 1. Julisonntag wird der Ernst Alexanderson-Tag begangen
Längstwellensender der neuen Generatio werden heute für Befehlsübertragung an U-Boote (USA und andere) verwendet, weil dies Wellen bis zu 30 m tief in Salzwasser kommen
Ich fasse mal zusammen und füge ein 3 Bilde hinzu, um das Ganze zu verdeutlichen, in der Sendehalle durfte ich nicht fotografieren:
Halland, Varberg kommun, Grimeton (100 Einwohner), Lägstwellensender von 1924/25 zum Senden von Telegrammen nach Long Island USA, Kühlwasserbecken als Springbrunnen, weil König Gustav V. die Station am 2. Juli 1925 einweihte, heute Weltkulturerbe, funktionstüchtig, 6 Masten je 127 m, 12 Kupferdrähte je 2,2 km, nach dem 2. Weltkrieg nutzte die schwedische Marine bis 1955 die Anlage (s.u.)
der Gesamtkomplex ist total aufeinander abgestimmt und der Sender/Motor und die Antenne wurden speziell von Ernst Alexanderson entwickelt, jeden 1. Julisonntag wird der Ernst Alexanderson-Tag begangen
Längstwellensender der neuen Generatio werden heute für Befehlsübertragung an U-Boote (USA und andere) verwendet, weil dies Wellen bis zu 30 m tief in Salzwasser kommen
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